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Der IX. Abschnitt.
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Maschine in jeder andern Zeit 1 auf die Höhe /
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bringt, sey -- Ivl, so istt: D — — K : j^I, also
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— — -—, und man erhalt V« — -—^ , also --irt k ^
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—--, wie bey andern Hydraulischen Maschinen.
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rZ9 §.
Mit Beystitsttzung der Frictiou eine vor-tbeilbafre Einordnung der Fxaftenkunft durchRechnung zu finden.
Ausl. Die vortheilhafteste Umlaufszeit / derWelle muß als gegeben angenommen werden, undman wird leicht für sich die Bemerkung machen, daßein langsamer Umlauf der Kunstwelle rathsamer alsein schneller Umlauf sey. Die Zahl m giebt sich ausder Gestalt der Welle, die man wählt, auch richtetsich darnach die Länge und eben so die Anzahl allerKettenglieder, wovon die Halste — ,r ist. Aus m,
»,/) und t, hat man B — —, und « ist gegeben:
mithin wird die Anordnung der Maschine nun vermit-telst des Verhältnisses « : ß bestimmt. UeberdemV«
hat man k ^ , und ^ k ist die Menge Wasser,
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welcher jeder Kasten fassen muß.
Die Höheauf welche die Maschine das Was-ser heben soll, rechnet man bey Pumpenkünsten vonder Oberfläche des in der Tiefe befindlichen Wassersbis an die Stelle, wo sich oben das Wasser ergießt:hier aber ist die halbe Lange der Kunstkette dafür an-
genom-