7Oo Die Maschinenlehre.
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Gewicht dieses mit den Kästen hinauf steigenden Was-sers ist die Last, oder der Widerstand, den die Ma-schine überwinden soll, die Friction und andre Hin-dernisse der Bewegung beiseit gesetzt. Aus der Ge-stalt der Welle und der K ästen laßt sich beurtheilen,wie viele derselben an den Umfang der Welle sich nachund nach anlegen, bevor sie cinmahl herum kommt,wie lang also das Stück derKunstkctte sey, welchessich binnen der Umlaufszeit t der Welle aufwickelt:diese Lange ist alsdenn einerlei) mit der Höhe, umwelche die Last in eben der Zeit steigt. Die ganzeHöhe, worauf die Maschine das Wasser hebt, sey—die Anzahl der Kasten, welche zugleich steigen,— ?r, und die Menge Wasser, welche sie alle zusam-men enthalten, — K, so hält jeder eine Menge Was-
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ser — — K, und der Abstand eines jeden Kastens
von dem folgenden ist — — /. Ferner sey M die An-
zahl der Kästen, welche sich während eines Umlaufsder Welle nach und nach anlegen, und ihr Wasser
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ausgiessen; soist —lv die Menge Wasser, welche
die Maschine in der Zeit ? auf die Höhe/bringt, die
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ganze Last K aber steigt in derZeit ? um die Höhe — /.
Demnach ist die Geschwindigkeit der Last A
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und man hat überdem die allgemeine Fundamental-gleichung V« ^ K/Z, (,8 §.) also für die Kasien-
kunst VA- — ——Die Menge Wasser, welche dre
Maschine