^«L
t>ML/>;
i-)k
^it
FkHÄ
Lfl,
!V!t,
ö!,Ü-
rvrch
P!»lt ?2
»K»
!?'l! !>^
>-chj
«5 ßk»'KlS>
Der VIII. Abschnitt. 697
nimmt. H. Dan. Bernoulli schlagt den Winkel yvon 5" vor, der jedoch in der Ausübung wohl zu kleinaurfallen dürste.
Sind solchergestalt die Winkel y und Z- bestimmt,
so suche man den Winkel oder Vogen — ? dem
i z2§. gemäß, setze -^- - x, so hat man --r--
(6 — lsL - 1 , oder -V — (<f— s) r sec Wird dieserWerth in der Gleichung kl.t — gebraucht, sohat manlvlt - - x)--seo^, und —
^—. Von den beyden Grössen und 7
kann nun eine willkührlich genommen werden, so istdie andre bestimmt. Daß übrigens /c^ nicht zu kleinausfalle ist um deswillen rathsam, damit das Wassereinen völlig freuen Durchgang behalte, und sich keineUnreinigkeiten in der Röhre anfetzen: auch hat mandavon den Vortheil, daß ^ desto kleiner ausfallt, jegrösser man ^ annimmt, welches wiederum andrerUrsachen halber dienlich ist.
Der IX. Abschnitt.
Kurze Beschreibung der Kastenknnste,Schdpfräder Rosenkrauzmichleu undSchaufclwerkeu.i z? §.
enn das Wasser auf eine beträchtlich grosse Höhegehoben werden soll; so ist fast allemahl einPumpwerk einer jeden andern Einrichtung vorzuzie-
Lx 5 hm: