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696 Die Maschinenlehre.
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gel sein Bewenden behalten, daß die Umlaufszeic ^ 'stnicbr unter 6, 8, vis io Secunden, au cd wobt «"?noch mevr betragen müsse, besonders wenn derHalbmesser der Spindel etwas groß aussallen muß. ^
Von diesem Halbmesser e-, dessen Lange von derAxe der Spjndel bis an die centrische Linie der Rchre ^genommen wird, und von den beyden Winkeln y undA hangt die Länge x des wasserhaltenden Bogens ab:jene beyden Winkel kann man willkührlich bestimmen,und die Lange -^bleibt noch unbestimmt, so lange r- ^ ^nicht bestimmt ist. Man setze die ganze Lange der
Spindel Oo — /, so ist lmA — —, und A wird desto sslssl
grösser, je kleiner / in Verbleichung mit a angenvm-men wird. Nun ist es zwar an sich vortheilhmt, / soklein zu nehmen, als die übrigen Umstande Zulassen,weil dadurch nicht allein ein Theil der Kosten erspart,sondern auch zugleich daö Gewicht der Schnecke, mit-'hin die Friction an ihren Zapfen vermindert wird;aber man dars doch auch'/ nicht zu klein gegen a an- iV ^nehmen, damit llu A nicht zu groß aussalle. Denneinmahl muß wnMtanAA < 1 seyn, weil die Schne-cke fast gar kein Wasser schöpfen würde: (r 27 §.) fürszweyte wird der wasserhaltende Bogen desto län-ger, je kleiner trmA^tanAA bleibt. (1 Z2 §.) HerrDaniel Dernoulli (bl^äroävnain. decck.IX. p. 189) Mitschlägt vor, man soll Z-- 60° nehmen, so ist 6nI
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— 4/z, und man hat / — —bestimmt.
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Weil ferner n < yo°-A seyn nruß, (127 §.) sodarf nun-1 nickt über zo° betragen, und der wasser- chihaltende Bogen wird desto langer, je kleiner man q ^ ^
nimmt.