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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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695
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Der VIII. Abschnitt. 695

haltenden Bogen, dessen Lange oben x gesetzt ist:wenn demnach ^ die Grösse eines jeden seiner Quer-

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schnitte bezeichnet, so hat man auch ^9. oder

^"x. Gewöhnlich ist die Höhe a gegeben, aufwelche die Maschine das Wasser bringen soll, die,wenn eine Wasserschraube allein gebraucht werden soll,nur wenige Fusse betragen kann, auch könnte überdemdie in der Zeit U zu hebende Wassermenge gegebensey». Ist statt der letztem das meclMiische Moment, V«1

V« der Kraft gegeben, so hat man kl-.

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In allen Fallen sind in der Gleichung ^x

die drey Grössen t, L^, und x noch nicht bestimmt,wovon man also zwey willkührlich annehmen kann.Die Umlaufszeit t würde ihre nähere Bestimmung er-halten, wenn aus einer vollständigem Theorie bekanntwäre, wieviel Wasser in gegebener Zeit bey bekannterUmlaufsgeschwindigkcit in die schneckenförmig gewun-dene Röhre hinein trete. Bey den Schlüssen im vo-rigen §. ist vorausgesetzt worden, daß bey jedem Um-lauf in die Schnecke sovielWasser hinein trete, als denganzen wasserhaltenden Bogen füllen kann, und wo-fern dies zutreffen soll, so ist leicht zu erachten, daßder Umlauf nicht zu schnell, also die Umlaufszeit nichtso gar klein seyn könne. Denn das Wasser bedarf nachBeschaffenheit der übrigen Umstände mehr oder weni-ger Zeit, wenn es in bestimmter Menge in die Röhrehinein fliesten soll. Bey der bis jetzt noch mangelhaf-ten Theorie, auch wenn man die höhere mathemati-sche Analysin zu Hülse nimmt, muß es bey der Re-

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