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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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694
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694 Die Maschinenlehre.'

Kraft sei) alsdenn einer Menge Wasser gleich, die den ».^

Raum V füllet: so ist die Kraft selbst V, wenn mandas eigenthümlicheGewicht des Wassers i setzt. Die '.MichIlmlaufszeit der Spindel sey t, so steigt das Wasser inder Zeit t auf die Höhe LimA, und die Geschwindig-^

keit desselben in der vertikalen Richtung ist

folglich das mechanische Moment der Last

-. 9. Dresemnach wird erfoderk, daß im Be° ^

^ üüuZ- '

harrungsstande der Maschine V« . 9^ sey,

Die Zahl der Schraubengänge sey rr, so hebt dieMaschine in der Zeit ^ die Wassermenge ^9^, und Inallewenn die in der Zeit 1 gehobene Wassermenge .

gesetzt wird; so ist . Es ist aber

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, also ^ ^

^- 7 . Die ganze Höhe a, ^ «rr-tmZ- M.«

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worauf die Wasserschraube das Wasser bringen kann,ist rrLstnZ-, mithin erhält man wie bey andern Ma--

a '

iz6 §. DAß

Eine vorrbeilhafte Einordnung für eine^^Msolche Mas^ine anzugeben, welche die lMas--Machferst hraube in Umlauf zu bringen dienen soll. '

Ausl. Man hat ausser der Gleichung lei. a . ^V«W die in der Zeit t gehe! ene Menge Wasser « 9.^

r- 77 . Eben diese Menge Wasser füllet einen wasser-

halten-