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Der Vlll. Abschnitt.' 69z
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^r.?tanZylinS(lzi <!.) -—l?liuS. Die Zahl
27s
aller Schraubengange, und der dazu gehörigen was-serhaltenden Bogen sey — n, so wird das Moment,womit alles in diesen Bogen befindliche Wasser die
Schraube zu drehen strebt, — — ?LB, und rr? ist
277
das Gewicht der gesammten Wassermenge, welcheman hier für die zu bewegende Last ansehen kann. Inder Entfernung / von der Are der Spindel sey eineKraft V angebracht, welche die Schraube so zu dre-hen strebt, daß dadurch die Last gehoben werde, so istihr Moment — V/; und wenn inan die Last «? —seht, so hat man für den Fall des Gleichgewichts, ^ ölinA
-0, also V: O — LllnA: 27 ?/. Beym
27 ?
einmahligen Umlauf der Schnecke durchläuft die Kraftden Weg 277 s, und die Last steigt um die Höhe LlmA;also findet das Cartefianische Gesetz der Statik seineAnwendung.
rz; §.
Die Wasserschraube soll vermittelst einerLI 1a sch ine in Umlauf gesetzt, und an derselbeneine Arafr angebracht werden, die von derGeschwindigkeit der Maschine abhängc: mansoll die Menge Wasser finden, welche die Ma-schine bey ihrer vortheilhafeesten Einrichtungin gegebener Zeit T' auf eine gegebene Höhe abringen kann.
Aust. Diejenige Geschwindigkeit der angegriffe-nen Stelle der Maschine sey - «, wobey das mecha-nische Moment der Kraft ain größten wird, und die
Tz- z Kraft