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692 Die Maschinenlehre.
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! Z,OZ9OZZ — 2,222221
-Z,259014.
kW
Weil nun X. ^ oder X.62"— 0,200291 ist, soge-^M^
hen von 17 5 ° 16^ noch ab /-/-. 62" — . 62" oder ^
Weil jedoch keine so scharfe Rechnung nöthigist, so würde es schon genügen, ^ — 3,259055behalten. ,,
Weiter ist alsdenn « — »-.^linl' —2,847942.»-,^^,und A— 3,2592z;.»', mithin-Z— «
2,211295.»'. Weilüberdemkec^—^2—1,41421 z6iiÄ^gesundenwird, sohatmanx—(/Z—5,12696.»'.^^^
>?4 §.
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wenn die Spindel gleichförmig umläuft,^ sskso steigt auch das Wasser in der Scknecke °Mgleichförmig, und Carlosens Gesty der Sracik(142 §. Statik) sinder auch dey der Wasser-schttnbc sein-Anwendung. > 4 ^
Beweis. Die Wssserschesube deehe sich je, '
daß k durch ? nach X lauft, und in der Zeit t rücke.der PunctXI, welcher allemahl im Kreise XXH bleibt, "">"5von Xl nach «, da dann zugleich das in Xl befindlichgewesene Wasser von Xl nach »» steigt. Man sehe Nc ll)den Winkel X 1 L« — P, also den Bogen XI» — »-<§,so ist XlW — »-<p wnA-i, und des Punets XI lochrechte«^rüsiHöhe über eine durch Xl wagrechk gelegte Ebene ist UW.v— »'iPtgliA^ünA. So hoch steigt das Wasser also in idie ss^.der Zeit t lothrecht in die Höhe, und wenn der Zeit !«h^proportional ist, so ist es diese Höhe ebenfalls.
Es sey die Entfernung der Schraubengange von
einander — 5 , so ist — —, und das statische ?Moment des im Bogen IM/ befindlichen Wassers rst j,»
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