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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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Die Maschinenlehre.

und nach Anweisung der Gleichung die Rechnung an«stellet. Gesetzt aber man habe ^ s gesetzt, und1. L -i- colis 1. ^linl co5. H.lm'I' 2! ge-

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funden, so hak man bcynahe .

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nigstenS alsdenn,wenn dieZahl ^ schon ziemlich klein,oder von der o nicht viel verschieden ist. Daß diesrichtig sey, davon kann man sich überzeugen, wennman diesen neuen so gefundenen Werth statt ^ in dieGleichung setzt. Was vorhin L hieß, wird nun schonviel kleiner als vorhin herauskommen, und der o vielnäher seyn; daraus aber folgt, daß das, was manstatt ^gesetzt hat, dem gesuchten Werth schon vielnäher, als vorhin sey. Dasselbe Verfahren kann manmehrmals wiederhohlen, so läßt sich ^ so genau finden,als man es nöthig hält. Beobachtet man die kurzvorhin angeführten Maximen, so wird es nicht leichtfehlen, daß nicht bey der ersten Voraussetzung dieZahl ziemlich klein gefunden würde; wäre dasnicht, so müßte man, um unnöthige Mühe des Rech-nens zu vermeiden, nur folgendes überlegen.

Der negative Theil der Gleichung 'Ich ^ lm'I' ch.coi.Clinch' ist durch und A gegeben, und ändert sichnicht weiter, wenn auch ein andrer Werth Z statt ^gesetzt wird. Gewöhnlich wird nun ^ zwischen 90°und 270° fallen, daß also auch cosch zum negativenTheil gehört, und 1. ^allein der positive Theil bleibt.Wenn nun überdem der Winkel ^ von 180" nicht vielverschieden ist, so ändert sich sein Cosinus nur wenig,wenn gleich der Bogen selbst schon ziemlich beträcht-liche Aenderungen leidet: also kann man leicht vor-aussehcn, ob ^ grösser oder kleiner auSsallen müsse,als der anfangs dafür angenommene Werth 2 war.

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