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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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687
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Der VHI. Abschnitt. 687

jung kann hier genügen, um ^ aus der erwehntenNeichung wenigstens durch Näherung zu finden.

Es kann tan^ttnAZ. 1° nie grösser als r seyn,(127 §.) die Voraussetzung 1 r giebt^-t-coE--4^7, und dieser Gleichung geschieht ein Genüge,wenn auch 4 Tr gesetzt wird, weil alödenn cos^0 wird. Wenn tan^AtanM oder< i ist, so

. SS , . /? es ^

muß < 4 77 und > 77 - - werden. Es

sey nemlich!v1 der niedrigste Punct des wasserhalten-. , es

den Bogens; so rst 77-(126 §.) und /Z

.V ^

«l-

,

cs

> ä.?, also > 77, da dann zu merken ist,^ »

daß co 5 ^ das entgegen gesetzte Zeichen haben müsse,

-3

so lange bis oder ^4 77 wird. Je kleiner t^k^A,

also auch ist, desto grösser muß werden, und-- r-

indem Fall tZ>,tZA o, also o, wird i

S

cosnun

/Z s

0, also cos r, und

-- z-

277, weil

?7 und allemahl A ist.

Man drücke nun die Gleichung für 2 so aus:sl'. ^ -4 cos^ V . ^ lin 1 cos. ^lln'l? 0,und nehme für ^ muthmaßlich einen Werth an, umW versuchen, wie weit er dieser Gleichung ein Genüge! leiste. Hat man den rechten Werth getroffen, soHuß stch alles aufheben, wenn man ihn statt ^setzet,

und