680 Die Maschinenlehre.
L laufe, so ist nach einem halben Umlauf k durch/i nach e gelaufen, und ist ein Halbkreis, dessenEbene mit der Grundstache parallel liegt, ^ist die obere Halste des untersten Schraubengangeö,und liegt nun diesseits der Spindel, so wie nunjenseits liegt, und der Durchfchnittöpunct i>I ist nach/ce gerückt. Wie nun im Bogen UlL der Punct kAdie niedrigste Stelle hatte, so hat wieder ^ unter allenPuncten des Bogens ^/'die niedrigste Stelle. Ebendie Bewandniß hat es mit den Puncten die iilkill liegen allemahl, wie groß auch der Winkel ange-nommen wird, um welchen sich die Spindel währenddes Umlaufs gediehet haben soll. Hn einem kleinenZeittheilchen / drehe sich die Spindel um so viel, daßkA nach « rücke, so rückt der Bogen XKA in die sage«Mx, M liegt am Ende des Aeittheilchens ? liiedrigerals », also kann das vorher in ivl besindliche Wasscr-theilchen nicht in bleiben, sondern es muß wegenseines Gewichts von n nach m sinken. Demnach istwahrend des Aeittheilchens / daöWasserthcilchen, wasim Anfang dessilben in ^ war, nach Verlauf diesesAeittheilchens in m, es ist uin soviel höher gehoben,um wieviel höher als .VI liegt, und alle übrige Was-sertheilchen sind um eben soviel gehoben.
I2Y §.
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wenn der (LUrerstnus eines Drcisbo-nens um ein gegebenes sehr kleines Stückund der Rreisbogcn zugleich selbst umdas stbr kleine Stück wächst, so kommtd s Verhältnis ^ : /'z? dem Verhältnis desstn//? zum Halbmesser desto naher, jekleiner //ü und genomnten werden.
Beweis.
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