Der VIH. Abschnitt. 679
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sey, und dies wird unmöglich, wenn wnMtgnAZ- > iist. Ware u ss- A — YQ^, also r? — 90° — A, undwnZr, — cotA, so wäre tim^wnZZ- — i; damitalso von den Höhen und dM die erste grösser, dieandre kleiner auöfallen könnte, als die zunächst vor-
hergehenden und nachfolgenden, müste liu — — km
— -- i, also ^ 4 -^»- seyn; das heißt,
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die Puncte I. und so wie tz^und? müsten zusanr-men fallen, und der wasserhalteude Bogen wäre — 0.Demnach wird erfodert, daß ^ 4- Z- < 90^ sey.
Der Winkel der Schraubenlinie mit ?k^l,oder die Neigung der Schraubenlinie gegen diemit der Are der Spindel parallele Ordinate ist —yo"-.mithin wird erfodert, daß die Neigung derSpindel gegen den Horizont, oder>A, kleiner sep, alsder eben erwehnte Winkel — 90° —
Alls diesen sestgejetzten Gründen wird die Art undWeise begreiflich, wie vermittelst der Wasserschrau-be das Wasser zum Steigen gebracht werden könne,wenn man nachfolgende Schlüsse damit verbindet.Man stelle sich die Ebene ^I'-LO, und eben so diegraben Linien ?I 7 ,auch alsdenn unbeweglich vor,wenn die Schnecke umläuft, so verrücken sich wäh-rend eines Umlaufs die Puncte ^ und U, worin ^v,KO, vom untersten Schraubengange geschnit-
ten werden, so daß sie nach und nach höher steigen.Eben so verrückt sich auch der Durchschnittspunct k-lmit und steigt höher. Die Schnecke werde so ge-drehet, daß die untere Oesnung von ^ durch V nach 8
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