678 Die Maschinenlehre.
lin(x:H — tlm^trinAA, wenn ^ — ,-?r - ^ist:für grössere Werthe.v also muß i>n(^:>-) < wiiAhwnoI .werden, und kvli< wieder wachsen. Wenn demnach/ik — ^ — genommen, und ?KI mit dcr Axe ,/ader Spindel parallel gezogen wird; so liegt kl nicdri-ger, als die zunächst vorhergehenden und Nachfolgen-den Punkte der Schraubenlinie. Daraus folgt, daßfür ic ^ Kt^die Höhe 1.^ einen grossen, für ^
— Tie- — tZ.(^aber ktlK einen kleinsten Werthhabe. Wenn demnach eine durch b horizontal ge-! -legte Ebene die Schraubenlinie auf der hintern Seite ,-«g, ,der Spindel in / schneidet; so ist KK1/ der Bogen, ,welcher sich auf einmahl mit Wasser füllen kann(arcn8 Uvciiopliorus). Stiege das Wasser bey UN- ngeänderter Lage der Spindel höher als b liegt, so 7.würde durch K Wasser in die Röhre hinein treten auchnoch höher als / liegt: sänke hiernächst das aussen be- !t,s?findliche Wasser wieder, auch noch tiefer als b/ liegt, ^so würde doch der Bogen bkl/ mit Wasser angefülletbleiben.
127 Wot!
Der Neigungswinkel der Spindelgegen den Horizont und der Winkel derSchraubenlinie mit dem Umfang der Grund- "Vstachen müssen zusammen weniger als 92°ausmachen, wofern die Schnecke bevin Uin-lauf Wasser schöpfen soll.
Beweis. Wäre y -i- Z- > 90°, also» > 90°
— A, so wäre tanM > cotA, mithin tanMtanxA > i. 7?"^Wenn aber ein grosses und ein kleinstes seyn - . ' §
soll; so wird ersodert, daß lin—>- Lin — — rkn