Der VII. Abschnitt.
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die Last oder der widerstand gegeben ist, unddie Geschwindigkeit, womit die Last, oderdie vom Widerstande angegriffene Stelle derMaschine bewegt werden muß.
^ Ausl. Es sey die Last — k, ihr Widerstand- /Z, so wird erfordert, daß V. -),/— K/Z sey.
! Damit aber von dein Windstoß der vortheilhafteste
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Gebrauch gemacht werde, muß-), — --—, die
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Zahl ^ —-, und der Winkel A dem rechten
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Winkel so nahe seyn, als die übrigen Umstande zulas-sen. In allen Fallen muß die Geschwindigkeit desWindes als gegeben angenommen werden, und weildie ganze Anordnung davon abhangt, so laßt sich eineselche Einrichtung der Maschine nicht ausfündig ma-chen , die bcy unverändertem Widerstande und Win-. den von verschiedener Starke dennoch einerley Effecti haben könne. Die Unbeständigkeit des Windes ge-^ het so weit, daß man zuweilen vielleicht keine Mi-nute lang auf völlig einerley Geschwindigkeit desselbenRechnung machen kann. Bey einem stehendenWinde ist indessen die Geschwindigkeit bald wieder et-was stärker, wenn sie gleich kurz vorher etwas schwä-cher gewesen ist: dies durch einander gerechnet, weilbeständig stärkere und schwächere Stoffe mit einanderabwechseln, wird es eine mittlere Geschwindig-keit geben, die oft verschiedene Tage nach einanderunverändert bleibt. Je schneller aber die Windstugelumlaufen, desto weniger wird die Gleichförmigkeitihrer Umlaufsbewegung durch die Veränderlichkeitin der Geschwindigkeit des Windes gestört, weil dieFlügel solchergestalt die Natur der Schwungflügel be-Tt z kommen.