662
Die Maschinenlehre.
r
kommen. (2Z §.) Weil nun-/:
§ik
bestoß Dt
grösser wird, je grösser man den Winkel Z-annimmt, "so ist dies noch ein neuer Grund, weswegen der Win-^i)!-kel S den: rechten Winkel so nahe kommen muß, alsdie übrigen Umstande zulasten. ^ ^
Es sty die Umlausszcit der Flügel - Z-, so ist -/
2-?r
—und -/ ist bestimmt, wenn man A willkühr-
lich a>,nimmt. Mit der Höhe a der Flügel muß man
sich nach der Höhe des Gebäudes richten, und so <.»
halt man tangH — Ferner kann L willkühr-
«k.o'
lieh genommen werden, und das giebt ss — (a-j-/-)
. . K./Z '
Mithin ist V ^ —— bestimmt. Uebcrdcm war V — .^z, W
1,711068 .--—--, also ist auch A - 's chH
-H—^gegeben: wird alw die
i,?i 1068.n(.-iuiA-cttiA o
Breite der Flügel ^ - gesetzt, so istA - - (a - ^
und man findet § — --. Die übrige Anordnung M
der Maschine wird durch das Verhältnis ^ : /Z bc- ^ ^ ^stimmt. ^
Gewöhnlich ist die käst mit ihrer Geschwindigkeitgegeben, wie die Aufgabe annimmt: waren aber statt '«AiH
dessen die Abmessungen der Flügel mit ihrer Lage ge- ^ ^
gen die Umlaufsaxe gegeben, und man wollte wissen, ss
UN- i u
was die Maschine bey einer angenommenen Geschwin-digkeit