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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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Die Maschinenlehre.

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kommen. (2Z §.) Weil nun-/:

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grösser wird, je grösser man den Winkel Z-annimmt, "so ist dies noch ein neuer Grund, weswegen der Win-^i)!-kel S den: rechten Winkel so nahe kommen muß, alsdie übrigen Umstande zulasten. ^ ^

Es sty die Umlausszcit der Flügel - Z-, so ist -/

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und -/ ist bestimmt, wenn man A willkühr-

lich a>,nimmt. Mit der Höhe a der Flügel muß man

sich nach der Höhe des Gebäudes richten, und so <.»

halt man tangH Ferner kann L willkühr-

«k.o'

lieh genommen werden, und das giebt ss (a-j-/-)

. . K./Z '

Mithin ist V ^ bestimmt. Uebcrdcm war V .^z, W

1,711068 .----, also ist auch A - 's chH

-H^gegeben: wird alw die

i,?i 1068.n(.-iuiA-cttiA o

Breite der Flügel ^ - gesetzt, so istA - - (a - ^

und man findet § --. Die übrige Anordnung M

der Maschine wird durch das Verhältnis ^ : /Z bc- ^ ^ ^stimmt. ^

Gewöhnlich ist die käst mit ihrer Geschwindigkeitgegeben, wie die Aufgabe annimmt: waren aber statt '«AiH

dessen die Abmessungen der Flügel mit ihrer Lage ge- ^ ^

gen die Umlaufsaxe gegeben, und man wollte wissen, ss

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was die Maschine bey einer angenommenen Geschwin-digkeit