66s Die Maschinenlehre-
r- 1 -^
n8 —8>/^ io
8i
92-4^ io
96— I2/'l0
K>^'!
rsiiit^
also 1 ch 4 ^ 7 ^
27
22 - 1 - 4 /°io
8i
ha'
,«ir>r^
mithin 8 0,427767 .
8l
rr^/L^linA^colZ-
- 0,427767,
4§
, und in^^8-/
eben dem Fall ^ (1 -j- ^ — 0,4 2 7 7 6 7 il'
.o,5Z?Z25 sehr nahe ^ 0,2z, also kl ^ 0,2z
. ^^0 ——Der Wind wirkt nun eben so gegen >.
4Fa Lds M«
den Flügel, als wenn am Schwerpunct desselben eine^z«-rkO^linA^colA
Kraft k - 0,427767 .-angebracht
4^ cm>
wäre, und die Geschwindigkeit dieses SchwerpunctS-,«» reit
ist alsdenn — 7/—
o,5Z752Z./c^S
„ im le»
8"'
vier Flügel zusammen hat man 8 — 1,711068'—, und kl—0,92 . "
4A 4^n ,,,
die Wirkung aber ist eben so, als wenn am Schwer-^ ^"punct eines dieser Flügel in der Richtung der Bewegung "
eine Kraft V — 4k — 1,711068.-—— ,
4§ >^!i, !>>,
angebracht wäre.
" 4 §' ^
Eine Maschine die durch vier ebene und ^rechreckigre windflügel ihre Bewegung er-
halten soll, vorkhcilhaft anzuordnen,