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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
657
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Der Vll. Abschnitt. 657

Für die der Axe näher liegenden Elemente ist noch./x < LtgnoA, für die weiter als um den 'Abstand (.'0entfernten aber ist schon > LtanZA: daher treibtder Wind zwar den unterhalb KI. liegenden Theil desFlügels vor sich her, dem übrigen oberhalb KI. liegen-den Theil aber widersteht die Luft eben so, als wenndemselben ein Wind mit der Geschwindigkeit ^co 5 A- LünA in jedem zwischen KI. und KI liegendenElement senkrecht entgegen stieße.

Wenn nun die Momente aller Pressungen vonder Seite des Windes her, welchen d?r Flügel un-terhalb KI. ausgeseht ist, zusammen genommen sogroß sind, als die Summe der Momente aller ent-gegen gesetzten Pressungen von der andern Seite her,welchen der oberhalb KI. befindliche Theil des Flügelsausgeseht ist; so lauft der Flügel völlig srey um, ebenso, als wenn er gar keinen Druck litte.

ns §.

Es ist unstreitig schädlich, wenn oben ein Theil derhintern Fläche des Flügels, wie KKI.I einen Druckludet, der dem Druck, welcher vom Anstoß des Win-des gegen die vordere Fläche IAKI.K herrühret, ent-gegen gesetzt ist. Damit solches vermieden werde,

muß -/ <- seyn, oder a-/ < LwnZA, da dann

«7 die Geschwindigkeit der äußersten Gränze KI des

Flügels ist. Man sehe also ^, so wird

erfordert, daß i sey; und wenn der Werth a-/in dem allgemeinen Ausdruck für dasmechanische Moment des WindstoßesKarst. Math. I. Th. 2. B. Tt