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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
656
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6z6 Die Maschinenlehre.

Umlaufsaxe und von der Umlaufsgeschwindigkeit ab.Das mechanifthe Moment verschwindet, wie der Na-tur der Sache gemäß ist, einmahl wenn o ist,und hiernächst auch, wenn das statische Momentverschwindet: die Umstande aber, unter welchen dasletztere erfolgen muß, übersiehet man vermittelst fol-gender Schlüsse.

Jedes Element leidet von der Seite des Win-

(LimA-vncolZ-)^kels herdensenkrechtenDruckuL^.

4§

nur so lange, bis <^co5Z- LsiuZ-, also -/.v O^Z-,

und -/ wird. In dem letzten Fall verschwm-

det der Druck gegen dies Element, und weil n fürjedes Clement einen eigenen Werth hat, so kannder Druck des Windstoffes nicht für alle Ele-mente zugleich verschwinden. Noch mehr: wenn

> LilnZ-, also -/ >^ wird, so scheint

M

Ä, ^

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der vom Windstoß herrührende Druck wieder zu wach-sen , allein er wachst nun auf eine der vorigen entge-gen gesetzte Art. Es ist nemlich -/xcol'Z- die Geschwin-digkeit des Elements in der Richtung ?A, die

auf des Flügels Ebene senkrecht ist, und LlmA dieGeschwindigkeit des Windes in eben dieser Richtung.Wenn jene Geschwindigkeit diese zu überkreffen an-fangt, so verwandelt sich das, was bisher Druck vonder Seite des Windes her war, in Gegendruck oderWiderstand dem Winde entgegen. Ist nun -

' ^ so leidet das Element WU gar keinen Druck,

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weder von der einen noch von der andern Seite her.

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