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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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655
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Der VH. Abschnitt. 655

fehlen, weglassen, und/c^/^ s.«. ^V./, so wie. /V./setzen kann. Wenn also das sta-tische Moment des Windstosses gegen den ganzen Flü-gel -- 8 gesetzt wird, so findet man

8 . (O stnA * co5A HaL-vlinScosZ- 2-j-4a >

4 § - , /

oder auchn-V/'colA'

§--(ertgnAZ-r 4aL-),t3NZZ- ^

Man sehe, um die Formuln mehr abzukürzen, die

Linie -(OtZZ^^

46 ^

ist 8 und dies statische Moment des Wind-stoßes ist eben so groß, als wenn am Schwerpunktdes Flügels in der Richtung seiner Bewegung bestän-dig eine Kraft wirkte, die dem Gewicht einer Luftsäuleauf der Fläche des Flügels als einer Grundfläche inder Höhe L gleich wäre. Würde nemlich am Schwer-punkt 0 des Flügels eine Kraft der Richtungder Bewegung entgegen angebracht, so würde sie mitder Kraft des Windstosses im Gleichgewicht seyn.in §.

Die Geschwindigkeit des Schwerpunkts der Flü-gel ist -//: mithin ist das mechanische Moment desWindstosses gegen den Flügel und man

findet das mechanische Moment, wenn das statischeMoment mit der Umlaufsgeschwindigkeit multipli-cirt wird. Beyder Grösse hangt also bey einerley Ge-stalt und Grösse der Flügel und einerley Umlaufsge-schwindigkeit von der Linie und die Grösse dieser> Linie hängt bey gegebener Geschwindigkeit des Win-des beydes vom Neigungswinkel der Flügel gegen die

Umlaufs-

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