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Die Maschinenlehre.
ten Druck k — üL
»(L tm A —co5A)
4§
, und die-
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ser zerlegt sich in die Seitenkräste nach kt). —klindlkl). - künZ-, und nach kl' - kcolA.Jener Druck nach kt^andert nichts in der Umlaufs-bewegung des Flügels, aus diesem aber entsteht
das statische Moment
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. n/r/r.
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4§
Wenn man sich vorstellet, der ganze Flügel seyin dergleichen sehr schmale Rechtecke gecheckt, so giltdieser Ausdruck allgemein für das Moment des Wind-stoßes gegen jedes dieser Rechtecke, nur daß oc für jedesderselben einen andern Werth hat. Die Summe al-ler dieser Momente ist alsdenn dem gesuchten Momentdes Windstoßes gegen den ganzen Flügel gleich.
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128 §.
Das statische Moment deswindstosscs ge-gen den Flügel für den ersten Anfang der Derwegung zu finden.
Aust. Wenn der Flügel noch ruhet, also imersten Anfang der Bewegung, hat man — o, alsodas statische Moment des Windstoßes gegen jedes der
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kleinen Rechtecke Ivlmwhl —--— . E.
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Seht man nun statt n alle Werthe Lk nach der Ord-nung von (^8 bis so behalten alle so gefundene
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Producte den unveränderlichen Factor -
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4§
und wenn die Summe aller Faktoren x/r/r so bezeich-net