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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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651
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Der VII. Abschnitt. 651

M, die L/L in ? senkrecht schneidet, einerley ist; so>aben alle Puncte derselben in der mit l'V parallelenRichtung einerlei) Geschwindigkeit.

107 §.

Die Geschwindigkeit des mit der Umlaufs- , zzare parallel gegen den Windflügel LA' anstosi x.ßnden Windes, und die Winkelgeschwindig-keit, womit die Windruthe umlauft, sind ge-geben: man soll das statische Moment derArafr des Windes finden, womit derselbe denFlügel zu drehen strebt.

Aufl. Zuerst stelle man sich ein sehr schmalesStück des Flügels zwischen zwoen auf seiner

Are LL senkrechten einander sehr nahe liegenden Pa-rallellinien vor, so kann man dasselbe als eine Ebenebetrachten, welche in diesem Augenblick mit parallelerBewegung und mit der Geschwindigkeit -/x nach derRichtung lM fortgeht. (107 §.) Denn bleibt füralle Puncte des Rechtecks der Voraussetzung

gemäß sehr nahe einerlei). Man setze die Geschwin-digkeit des Windes in der Richtung ?(^ L, die mitW parallel ist, und sey auf der Ebene des Flü-gels senkrecht; so liegt UL in der Ebene die

aus (,'A und den Flügel selbst senkrecht ist, (106 §.)und man hat (Rk. 90° A. Ferner ist die Ge-schwindigkeit des Windes nach der Richtung ncsinR Ueberdem ist '!'?!< ^

- A, und aus der Geschwindigkeit -/x in der Rich-tung l'R entsteht nach die Geschwindigkeit -/xcol A.

Nun sey die Luft rr mahl leichter als Wasser, und dasRechteck lelmM ü//; so leidet dasselbe de>r seirkrech-