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Der VI. Abschnitt. 617
ST-A^F V 275.1'
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« ist die Geschwindig-
keit der angegriffenen Stelle der Kurbel, V die Kraft,womit d,ie 'Arbeiter in die angegriffene Stelle wirken,r der Halbmesser oder der Bug der Kurbel. Fol-gende Abmessungen einer solchen Handmühle hat Hr.Belidor angegeben, die man nun nach der Theorieprüfen kann. Die Kurbel hat 12 Zoll Bug, dasKammrad 12 Zoll im Halbmesser, und ist mit 13Kämmen versehen. Der Trilling hat 6 Zoll imHalbmesser und 6 Triebstecken. Des Lausers Durch-messer ist ZL Fuß, seine Dicke ohngefehr 6 Zoll, unddas Läuferauge hat im Durchmesser 5 Zoll.
8Z §.
Weil ein Pferd am füglichsten eine vekkicalstehen- ig 8de Welle All vermittelst eines an derselben horizontal lliA.befestigten Zugbaums LI) drehet, (32 H.) wennes bey I) angespannet ist, und sodann im Kreise her-umläuft, wozu der Halbmesser Ll) gehört; so kannman an der Welle All ein Sternrad kill anbringen,das in den Trilling O greift, und vermittelst desselbenden Lauser kl herum treibt. Für die Anordnung einersolchen Roßmühle dienen ebenfalls die beyden Glei-
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chungen V.«t—2nA(^.§ und— — —-, wenn
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die Lange des Schwenkbaums Lll>, « die Geschwin-digkeit der angegriffenen Stelle l), und V die Kraftbezeichnet, womit das Pferd, oder vielleicht mehrereZugleich bey l) in die Maschine wirken. Die Langedes Arms LI) — wird am besten den Erinnerungen
O.q 5 des