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Die Maschinenlehre.
einen Gang vor, und verdoppele hiernächst die so ge- ^ "
fundene Fläche der Schaufeln dadurch, daß man ihre ' !
horizontale Länge verdoppelt. Weil Rad und Ge-triebe, in einer solchen Mühle mit dem Vorgeleges. .zweymahl Vorkommen, so muß dem 12 §. gemäß die
Zahl —, nachdem selbige den vorhin gegebenen Auf-
Lösungen gemäß gefunden ist, in zweene Factoren zer- -fället werden: davon giebt alsdenn der eine an, wie-vielmahl die Zahl der Triebstecken des Trillings an ^jeder Nebenwelle in der Zahl der Zähne des Stern-rades an der Hauptwelle enthalten seyn müsse, derandre aber, wievielmahl die Zahl der Triebstecken desTrillings an jedem Mühleisen in der Zahl der Kam-me des hineingreifenden Kammrades enthaltet: seynmüsse. Mm?
82 §.
i Z7 Handmühlen werden diejenigen genannt, welche
von Menschen getrieben, und Roßmühlen solche, ir,z,die von Pferden in Wirksamkeit gesicht werden. Die vüf,«137 Frg. stellt eine der einfachsten Anordnungen einerHatidmühle vor. Die Kurbel L wird von zwey Per-sonen gedrehet, an ihrer Axe befindet sich das Kamm-rad 8, welches den Trilling (3 und mit demselben denLauser 5) treibt. Um den Umlauf desto gleichförmigerzu erhalten, sind an der Axe. der Kurbel die Schwung- 'D i'.rtflügel K, b, und am Mühleisen die Schwungflügelangebracht. Diese bestehen aus zwoen hölzernenkreuzweise übereinander gelegten Latten, etwa von 6 FußLange, die an ihren Enden mit bleyernen Platten belegtsind. Für eine solche Handmühle hat man die beydenFundamentalgleichungen V.« — oderV.«