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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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618
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6:8 Die Maschinenlehre.

des 22sten§. gemäß rvillkührlich gewählt, so ist-^

277 .»-

--bestimmt. Wenn ferner die Gestalt und

Grösse des Läufers und dadurch und 5 gegeben sind,so bestimmt die Gleichung 277-v^ die bey vnöthige Kraft V, woraus sich also ergeben muß, obein Pferd genüge, oder ob ihrer zwey erfordert wer-den. Umgekehrt, wenn es vorgeschrieben ist, daßein Pferd allein gebraucht werden solle, oder vielleichtzwey Pferde zur Arbeit bestimmt sind; so muß dieGrösse des Läufers sich darnach richten. Man findetV..t ...

NUN -, wenn man L wtllkuhrllch Nimmt,

277X2

welches hiernächst die Höhe eLäufer bestimmt.

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für den

84 §.

Die Mengen des Mehls, welche Mühlen vonverschiedener Anordnung in gleichen Zeiten liefern,Verhalten sich nach Belidors Erfahrung ziemlich nahe,wie die Effecte der Maschinen oder ihre mechanischenMomente. Der allgemeine Ausdruck des Effects istX(^./Z, und weil/Z ist, so hat man für denEffect der Mühle auch den "Ausdruck 277X^2. VeyMühlen von verschiedener Anordnung bleibt doch dieZahl x einerley, also verhält sich der Effect wie das.Product Hi/L.

Eine Mühle zu 1 r> ?ere, die Herr Belidor unter-sucht hat, lieferte in 24 Stunden 120 Septiers ge-mahlnes Getreyde, dm Septier zu 75 Pfund schwergerechnet. Sie führte einen 4348 Pfund schweren

Läu-

Al-Stl,.