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Der VI. Abschnitt. 615
Mim (^gegeben, und -3 — 2^//, an Wasserzufluß
Kd die Menge ^ ^ - erfodert, und für den
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Umschnitt der zufliessenden Masse Wasser hat man
-(67 §.). Ferner ist die Wassermenge
2/§»
»elche jede Zelle des Rades auffangt, 8
-r/F«
28
md die horizontale Lange der Schaufeln ö ——^7—^(65.67. §.).
Wenn umgekehrt nur ein bestimmter Wasserzu-fliß vorhanden wäre, wonach man sich mit der GrösseieS Läufers richten müste, so müste man den Werth
: in der Gleichung xHF — ä.(L — » — ä)
2-V77^/
und
brauchen. Dasgiebttz^—
man findet daraus 0 wenn § willkührlich angenom-« wird. Läßt man alsdenn 8 und ^die vorhin an-gezeigte Bedeutung behalten, so sucht man weiter den
kubischen Inhalt des Läufers 8) und daraus
, 0-8
seine Höhe- —-. Was die Einrrch-
- f*) , ..
tung des oberschlächtigen Rades insbesondre betrlft,davon ist oben im 6z- 67 §. der nöthige blnterrichtschon gegeben worden.
z. Soll das Wasserrad zwey Gänge zr'gleichReiben, so nehme man die Rechnung zuerst nur für
Qq 4 einen