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Die Maschinenlehre.
seyn, so wird dadurch (^bestimmt. Weiter suchstman eine Menge Wasser, die soviel als das Mühl-eisen mit dem Trilling wiegt, und sehe diese — 8, soistO— 8 eine Menge Wasser, die soviel, als derM^"Lauser für sich allein wagen muß. Wenu also die ä ^Zahl ^ ausdrückt, wievielmahl die Steinart, woraus'^,die Mühlsteine verfertiget werden, schwerer als Was- '
ser ist, so hat man 8) für den cubischenIn-
halt des Läufers, da dann ferner seine Höhe aus deni Mj^Durchmesser 27 seiner Grundfläche gefunden wird.
Die Höhe sey e und §> der Halbmesser des Läuferauges, so ^
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0-8
hat mannl^—, also ^
Herr Belidsr hak einen Cubicfuß derjenigen Stein-W^-art, die zu Mühlsteinen gebraucht wird, no Pfunds.
schwer gefunden: (a. a. O. 651 §.) wenn also 1 Cu--,
bicfuß Wasser 70 Pfund wiegt, seist —1,591.Ilebrigens wird vermittelst der Gleichung a . ü —M. ^
—- —die Fläche der Schaufeln bestimmt. A M ^
^s» >M H
2.) Statt der Gleichung xO.. /? — ^ ^. /r hat PÄiM,man ./Z — ^(/r — A — L) wenn die Mühle ober- ^schlächtig werden soll, (67 H.) und die Geschwindig-- ^keit, womit jeder Punct im Theilriß des Wasserradesumläuft, ist 2/so wie auch wiederum vermittelst
der Gleichung - — die Zahl — oder der,t«^
Halbmesser des Wasserrades r- bestimmt wird, wennman das eine oder das andre willkührlich annimmt.
Aus der gegebenen Gestalt und Grösse des Läufers ist ^
als- MH,