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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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Die Maschinenlehre.

seyn, so wird dadurch (^bestimmt. Weiter suchstman eine Menge Wasser, die soviel als das Mühl-eisen mit dem Trilling wiegt, und sehe diese 8, soistO 8 eine Menge Wasser, die soviel, als derM^"Lauser für sich allein wagen muß. Wenu also die ä ^Zahl ^ ausdrückt, wievielmahl die Steinart, woraus'^,die Mühlsteine verfertiget werden, schwerer als Was- '

ser ist, so hat man 8) für den cubischenIn-

halt des Läufers, da dann ferner seine Höhe aus deni Mj^Durchmesser 27 seiner Grundfläche gefunden wird.

Die Höhe sey e und §> der Halbmesser des Läuferauges, so ^

^ MW«

0-8

hat mannl^, also ^

Herr Belidsr hak einen Cubicfuß derjenigen Stein-W^-art, die zu Mühlsteinen gebraucht wird, no Pfunds.

schwer gefunden: (a. a. O. 651 §.) wenn also 1 Cu--,

bicfuß Wasser 70 Pfund wiegt, seist1,591.Ilebrigens wird vermittelst der Gleichung a . üM. ^

-die Fläche der Schaufeln bestimmt. A M ^

^s» >M H

2.) Statt der Gleichung xO.. /? ^ ^. /r hat PÄiM,man ./Z ^(/r A L) wenn die Mühle ober- ^schlächtig werden soll, (67 H.) und die Geschwindig-- ^keit, womit jeder Punct im Theilriß des Wasserradesumläuft, ist 2/so wie auch wiederum vermittelst

der Gleichung - die Zahl oder der,t«^

Halbmesser des Wasserrades r- bestimmt wird, wennman das eine oder das andre willkührlich annimmt.

Aus der gegebenen Gestalt und Grösse des Läufers ist ^

als- MH,