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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
613
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Der VI. Abschnitt.

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^7-, (58. n §.) oder

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M t und ü gegeben sind, so hangt die Zahl vomHalbmesser »- des Wasserrades ab, und umgekehrt

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da Halbmesser»-von der Zahl; eins von beyden

!mn demnach willkührlich bestinnnk werden.

Ist nun die Gestalt und Grösse des Läufers gege-

M so ist S gegeben, und man hat/ZUe-

Ädein ist zugleich (sgegcbcn, inichin wird erfodert,daß

sey, und man muß von dem hm-

kglichen Wasserzufluß versichert seyn, um die Länge

d Schaufeln ö-aus ihrer Höhe a zu fin-

dm, und darnach die Breite der Schuhöfnung mit demKinne einzurichten.

Hakte man dagegen nur einen bestimmten Was-sirzufluß, so müste man mit der Grösse des Läufers

sich darnach richten, mithin zuerst ^ st>'

chm; dies giebt eine Menge Wasser, die soviel wiegt,als der Läufer mit dem Mühleisen und Trilling zu-lammen. Weil aber /Z 2?r>^ war, so findet man

-, oder -, und 0 hangt von

2X?ri^ 2?^77g

lsm Halbmesser § ab. Dieser Halbmesser kann alsoangenommen werden, oder auch gegebenQg z seyn,