Der VI. Abschnitt.
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M t und ü gegeben sind, so hangt die Zahl — vomHalbmesser »- des Wasserrades ab, und umgekehrt
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da Halbmesser»-von der Zahl—; eins von beyden
!mn demnach willkührlich bestinnnk werden.
Ist nun die Gestalt und Grösse des Läufers gege-
M so ist S gegeben, und man hat/Z —Ue-
Ädein ist zugleich (sgegcbcn, inichin wird erfodert,daß
— sey, und man muß von dem hm-
kglichen Wasserzufluß versichert seyn, um die Länge
d Schaufeln ö —-aus ihrer Höhe a zu fin-
dm, und darnach die Breite der Schuhöfnung mit demKinne einzurichten.
Hakte man dagegen nur einen bestimmten Was-sirzufluß, so müste man mit der Grösse des Läufers
sich darnach richten, mithin zuerst ^ st>'
chm; dies giebt eine Menge Wasser, die soviel wiegt,als der Läufer mit dem Mühleisen und Trilling zu-lammen. Weil aber /Z — 2?r>^ war, so findet man
-, oder -, und 0 hangt von
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lsm Halbmesser § ab. Dieser Halbmesser kann alsoangenommen werden, oder auch gegebenQg z seyn,