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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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Die Maschinenlehre.

Aufl. r. Wenn die Mühle unterschlachkig sey,^-, '

soll, so findet die Aufgabe des 58 §. ihre Anwendung.'

Das Gewicht des Läufers mit dem daran befindlichen ^?

Mühleisen und dessen Trilling sey so groß/ als das"Gewicht einer Menge Wasser, die den Raum 0

let, so ist das ^ des 58 §. hier -^0, wennHan.. .

annimmt, daß dieser Widerstand am Umfang des-Läufers seine Bewegung zu hemmen strebt. Ichwerde dafür xtz schreiben, um die Auflösung nicht an , gdie Belidorsche Regel zu binden. 'Aus der Ersahtrung muß als bekannt angenommen werden, welches-,-,.^die vortheilhafteste Umlaufsgefchwiudigkeit des Läuferssey, wievielmahl er also in einer Minute, oder in ei-MOner Secunde umlaufen müsse: auch wird eben dadurch

die Umlausszeit t

des Läufers bestimmt. E^ ' ^sey also der Halbmesser des Lausers und '

die Zahl seiner Umläufe in einer Secunde, /Z die Ge-schwindigkeit, womit jeder Punct in seinem Umfang um-Mi«!!

läuft, so ist /Z - 2Mg,(i 8 §.) oder auch D - ^ ^

Weiter hat man aus dem 58 §. die Gleichung -^(^. /ZH, jr ch ^. L, da da«m A der Wasserzufluß für jede Se- > ,

cunde und L das Gefälle ist; auch wird überdem er- " ^fodert, daß die Geschwindigkeit der Schaufelnund die Umlaufszeit des Wasserrades Z-

sey, wenn »- des Wasserrades Halbmesser ist.^

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Die Zahl der Umläufe des Wasserrades in einer Se-

cunde

I ^ L

sty st ist ^ ^und

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