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Die Maschinenlehre.
Aufl. r. Wenn die Mühle unterschlachkig sey,^-, '
soll, so findet die Aufgabe des 58 §. ihre Anwendung.'
Das Gewicht des Läufers mit dem daran befindlichen ^?
Mühleisen und dessen Trilling sey so groß/ als das"Gewicht einer Menge Wasser, die den Raum 0
let, so ist das ^ des 58 §. hier -^0, wennHan.. .
annimmt, daß dieser Widerstand am Umfang des-Läufers seine Bewegung zu hemmen strebt. Ichwerde dafür xtz schreiben, um die Auflösung nicht an , gdie Belidorsche Regel zu binden. 'Aus der Ersahtrung muß als bekannt angenommen werden, welches-,-,.^die vortheilhafteste Umlaufsgefchwiudigkeit des Läuferssey, wievielmahl er also in einer Minute, oder in ei-MOner Secunde umlaufen müsse: auch wird eben dadurch
die Umlausszeit t —
— des Läufers bestimmt. E^ ' ^sey also der Halbmesser des Lausers — und „ — '
die Zahl seiner Umläufe in einer Secunde, /Z die Ge-schwindigkeit, womit jeder Punct in seinem Umfang um-Mi«!!
läuft, so ist /Z - 2Mg,(i 8 §.) oder auch D - ^ ^
Weiter hat man aus dem 58 §. die Gleichung -^(^. /ZH, jr ch— ^. L, da da«m A der Wasserzufluß für jede Se- > ,
cunde und L das Gefälle ist; auch wird überdem er- " ^fodert, daß die Geschwindigkeit der Schaufeln —und die Umlaufszeit des Wasserrades Z- —
—— sey, wenn »- des Wasserrades Halbmesser ist.^
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Die Zahl der Umläufe des Wasserrades in einer Se-
cunde
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sty st ist ^ ^und —
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