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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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611
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Der VI. Abschnitt.

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kr preßt, (uz §. Skat.) Hr. Belidor, in derzrcbitecknra ttvärklul. 1 Th. 2 Buch 1 C. zteAuSg.derUebers. 654 H, schließt aus Beobachtungen, dieüber die Wirkung einer Mühle angestellet hat, dasMoment des tViderstandes der Gctrc^dekör-M- zwischen den Mühlsteinen sey so groß, alswenn in einer Entfernung, die zwey Drittbestevom ^albmcsjer des Lausers herrüge ein Ge-gendruck seinen Umlauf zu hcinmen strebte, derkm z; oder z6stcn Theil von; Gewicht desLäufers gleich wäre. Das ist eben soviel, als«enn am Umfang des Lausers ein Wiederstand dieBewegung desselben zu hemmen strebte, der dem;4ßen Theil vom Gewicht des Lausers gleich wäre.Sollte vielleicht, wie wohl zu glauben ist, diese Re-zel eben nicht allemahl aufs genaueste zutreffen, sabnn man doch um so mehr darnach rechnen, weilmn doch nicht beständig einerley Kraft am Umfangks Wasserrades, und noch weniger einerley Kraftdes Windstoßes bey Windmühlen voraussetzen kann.Von den letztem wird unten mehr Nachricht Vorkom-men, und was die unterschlachkigen WassermühlenI bin st, so weiß man, daß in Ströhmen und BächenMM- das Wassel- bald steigt, bald wieder fallt, mithineuch bey einerley Höhe der Schutzöfnung der Stoßdes Wassers gegen die Schaufeln bald grösser baldgeringer auöfallen muß. Belidor versichert übrigen-,er seine Regel sehr zutreffend befunden habe.

8l §.

Eine vortheilhafce Anordnung einer wastKrmühle anzugcben, jedoch für jer;t noch mitKepstirseyung der Fricrion aller Theile derMaschine unrer einander selbst.

Qg - Aufl,