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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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602
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Die Maschinenlehre.

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auöfällt, so bleibt/Z nur halb so groß, weileinerley Anordnung der Maschine einerlei) ist.

75 §'

Um die Maschine in Bewegung zu setzen, müssensich die Arbeiter anfangs etwas weiter als um einen ^BogenU^von Z2° Graden von der niedrigsten Stelledes Rades entfernen, wenn die Last mit dem Gewichtder Arbeiter in der Stelle im Gleichgewicht ist.

Sind die arbeitenden Menschen in der Art das Laufrad "zu drehen schon geübt, oder wenn man Thiere braucht,diese darauf abgerichtet; so kommt die Maschine bald ftin ziemlich gleichförmigen Gang, und es kommt Haupt-sachlich darauf an, daß die Menschen oder Thiere selbst M i« «gleichförmig die Stuffen hinan steigen. Sobald we-WMLgen der Friction oder anderer Hindernisse der Bewe-KM.-gung die Stuffen langsamer unter den Füssen der Ar-Mst.^beiter auszuweichen anfangen, als sie selbst hinan zu^,y. Isteigen streben, sobald kommen diese auch etwas wei-ter vorwärts von der niedrigsten Stelle ^ des Radesweg, und das statische Moment wird grösser, also ^das Rad wieder mehr beschleuniget. MM

Für Pferde ist der Winkel I.L/V von zo Graden -UMnicht so vortheilhaft wie für Menschen, die das Radtreten: sie können sich in grader Linie etwa nur umden dritten Theil des Halbmessers von d entfernen.Alsdenn ist llnULA und dieser Winkel beträgtalodenn ohngefehr r Grade. Demnach wirkt nach ^ ^der Richtung der Tangente des Rades nur der dritteTheil ihres Gewichts, und nian hat in dem Fall, wenndas Laufrad am innern Umfang des Kranzes von Pfer-den gedrehet wird, deren gestimmtes Gewicht k ist,die Gleichung ^k.« K../Z.

? 6 §.

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