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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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603
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Der V. Abschnitt. 60;

76 §.

Um es in die Wege zu richten, daß öey einer-lei Krosse des Rades das Moment des Gewichts derarbeitenden Menschen oder Thiere grösser ausfalle, alsja dem Fall, wenn sie auf den inner» Umfang des Kran-es treten, bringt man auch wohl ausserhalb des Radesein Gerüste an, damit die arbeitenden Menschen aufdm äussern Umfang des Rades etwa in der Gegend bltreten, und so das Rad drehen können. Man mußalsdenn oberhalb der Stelle, wo die Arbeiter stehenselten, eine horizontale gehörig befestigte Stange an-bringen, woran sich die 'Arbeiter halten können: denndie Arbeit wird ihnen nun fast so beschwerlich, alsivenn sie eine verticale Treppe hinan steigen sollten,weswegen sie auch etwa nur mit 1 Fuß Geschwindig-keit für jede Secunde arbeiten können. M. s. hievonEenpolds Ibcrmaun ^lacbmrirum blvärsul. b. H-§. 1 y. p. 9. Der verticale Druck I' in der RichtungM zerlegt sich nun in die Kräfte IckX-1 b luilckLO-i klm blOU in der Richtung der Tangente des Ra-des, und bM ? coli IOO in der Richtung desHalbmessers. Ist nun die Last mit der KraftAn bl <70 im Gleichgewicht, so werden die Arbeiterdie Maschine noch in Bewegung bringen, wenn sieanfangs an der Stelle 6, die von b und O um einenganzen Quadranten entfernt ist, auf das Rad treten.Im VI. Theil der Abhandlungen der Tvöniglich-Schwedischen Akademie der Wissenschaftenauf der 190 u. f. S. findet sich eine Abhandlung vomH. Elvius unter dem Titel: Versuch von Tret-kranen, worin folgende Erfahrringen erzählt werden.

In einem Laufrade von 12 Fuß im DurchmesserListen 2 Arbeiter und brachten 462 Schwedische

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