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Der V. Abschnitt. 6vr
so wäre r —A, also— — —, und dies würde ^
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bestimmen, wenn 9 gegeben wäre. In
andern Fallen ist es mehrentheils gleichgültig, wiegroß ^ genommen wird, und die Höhe des Radesrichtet sich nach andern eintretenden Umstanden. Ansich haben hohe Räder mit andern, die niedriger sind,im Ganzen einerley Effect, obgleich das statische Mo-ment der Kraft am hohen Rade grosser als am kleinenist: denn das mechanische Moment bleibt ^?.«, dasRad mag höher oder niedriger seyn, und « behält ei-nerley bestimmten Werth. Bey einerley Anordnungder Maschine bewegt zwar das doppelt so hohe Rad einetepplt so grosse Last, aber nur mit der halben Geschwin-
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digkeit. Denn Z- — —— wird doppelt so groß,06
wenn ^ verdoppelt wird; und weil der Widerstand inder Zeit t den Weg / zurück legt, so legt eben der Wi-
Z.
Verstand in der Zeit Z- den Weg r zurück. Bey
«inerley Anordnung der Maschine ist das VerhältnißA: t einerley, es mag A grösser oder kleiner ausfallen,also ist der Weg des Widerstandes in jeder Umlaufs-zeit des Rades einerley, wenn gleich bey verdoppelterHöhe des Rades diese Umlaufszeit doppelt so großwird, das heißt, seine Geschwindigkeit ist nur halb sogroß. Wenn gegen Umläufen des Rades der Wege von dem Widerstande »mahl zurück gelegt wird, so
ist» — —, ^ lind t — —A, (n §.) al-
t Z- v
Wenn also S doppelt so großPp z aus-