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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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600
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6os Die Masch inenlehre.

gleich ist, da statt dessen beym Laufrade ihr halbesGewicht darin wirkt. ,

74 §.

Die fernere Anwendung hievon ist leicht zu ma-chen, wenn vermittelst der Maschine ein WiderstandK mit der Gefchwindinkeit /Z bewegt werden wüste,und man alödenn die Anordnung der Maschine ange-ben sollte. Die Gleichung 4 l>.« k.. /Z giebt

R../Z

-, und bestimmt solchergestalt die Anzahl der

benöthigten Arbeiter aus ihrem Gewicht, mithin zu-gleich die Breite des Kranzes vom Rade, die so großseyn muß, daß die arbeitenden Menschen ungehindertneben einander fortschreiten können, und das Ver-haltniß « : /Z bestimmt die Anordnung der Ma-schine. Wenn der Widerstand in der Zeit t

den Weg § zurück legen soll, so ist /, und

die Umlaufözeit des Rades ist- A. Soll der

yltstz!

«

Widerstand eine Umlaufsbewegung im Kreise haben,

wozu der Halbmesser 9 gehört, so ist lund

nsidn

die Zahl seiner Umlaufe in einer Secunde, ^

2^

so wie die Zahl der Umläufe des Tretrades

«

2^' lausen beydes Kraft und Widerstand um ei-

nerley Axe, wie wenn an der Axe des Laufrades sichsine Kurbel befände, daran eine Pumpenkunst hienge;

so

; 1t'