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Der V. Abschnitt- 599
mgstens durch Kunstgriffe der höhcrn Analysis finden,wie groß y seyn müsse, damit die Beschwerlichkeitdes Gehens am kleinsten sey. Gewöhnlich nimmtman an, daß dies ein Winkel von zo Graden seynmüsse, wenigstens wenn von Menschen die Rede ist ;sur Thiere aber noch kleiner, vielleicht für einige der-selben nur halb so groß, also nur von i z Graden.M. s. Da». FenrorM bi^ciroch'nam. 8c<K. IX. §. 4.
166.
7Z §.
> Wendet man diese Schlüsse auf das Laufrad an,so stießt daraus folgende Regel: die Stelle rvoarbeitende LUenfchen im innern Umfange desAades stehen, muß von der niedrigsten StelleL des Rades um einen Bogen ^ von zoGraden entfernt feyn. Alsdenn wirkt das halbeGewicht der Arbeiter nach der Richtung der Tangentedes Rades, und wenn die Stuften im Beharrungs-stande mit der Geschwindigkeit « umlausen, so istdas mechanische Moment des Rades — Den
Arbeitern wird alsdenn das Nmkreibcn des Rades ebenso beschwerlich, als wenn sie mit der Geschwindigkeit «reinen Berg hinan stiegen, dessen Flache gegen denHorizont unter dem Winkel r, — zo° geneigt wäre.Wofern also die Arbeiter mit einer Geschwindigkeitvon 2 bis z Fuß in einer Secuude an dieser Stelle>m Rade fortgehen können; so laßt sich vermittelstdes Laufrades doppelt soviel auSrichten, als wenn maneine Kurbel, Haspel oder Winde gebraucht, weil insolchen Fallen die Arbeiter nur mit einer solchen Kraftin die angegriffene Stelle der Maschine wirken kön-nen, die ohngesehr dem vierten Theil ihres Gewichts
Pp 4 gleich