5Y2 Die Maschinenlehre.
fängt, das Wasser auszugiessen: denn nun tristverlängert den lothrechten Halbmesser 0/. des Rades ^ Min I I senkrecht, weil bdl wagrecht ist.
Man verlängere 8?' durch 8 und ziehe 0/Z daraufsenkrecht, so wird 0/Z vertical, wenn 8r- horizontal Ewird, und man hat eben so 0/Z — 08 Im für die ^>lTiefe der Schaufel unter dem Mittelpunkt des Radesfür den Augenblick, wenn sie das Wasser auözugiessenanfängt. Für die Höhe der Zelle, welche in eben .dem Augenblick das Wasser aus dem Gerinne auf-fängt, über dem Mittelpunkt des Rades, kann mandie Höhe Obi annehmen, um welche diejenige EckeV dieser Zelle, welche nun dem vertikalen Durchmes-ser des Rades am nächsten ist, in eben diesem Augen-blick höher liegt, als der Mittelpunkt des Rades.Solchergestalt findet man die Höhe des wasscrhalten- üi, ^den Bogens IIK - 0» -j- OK.' M
6? §. K-i
Eine vorrheilhafre Anordnung einer fol- Peben Maschine, die durch ein obcrfchlächciges ,Wasserrad ihre Bewegung erhalten soll , an-- '>'"zugeben, wenn das Gefälle des Aufschläge-wassrs und der Zufluß für jede Secunde de-kannr, auck) überdem der Widerstand, unddiejenige Geschwindigkeit gegeben ist, womitdieselbe bewegt werden soll.
2tust. Mit der Höhe des oberschlächtigen Rades ^muß man sich nach dem Gefälle richten, also ist diese ^Höhe, mithin der Halbmesser des ganzen Rades,oder der äußern Peripherie des Kranzes gegeben. HchAlan mache sich eine vorläufige der Höhe des Rades ,