Druckschrift 
2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
593
Einzelbild herunterladen
 

L'ÄM

WU Mt>!»«,Wj! ir

« stchWaß,»

IvM

Der V. Abschnitt. 59z

^gemessene Zeichnung desselben, um LK und Ltt,auch daraus ferner 6K und kil. zu finden: jo ist 6^-« die Höhe für hie Geschwindigkeit, womit dasWasser in die höchste Zelle fallt, und mit der Ge.schwindigkeit 2 /^» müssen die Zellen umlaufen.Der Wasserzufluß für eine Secunde sey ^, so istder Querschnitt des einfallenden Aufschlagewassers --

-, und wenn dieser gesetzt wird, so hat

man das statische Moment des Rades »-.»»* .I^lK,man ^ den Halbmesser des Theilrisseö bezeichnet, odereben das statische Moment rrH), wenn

das ganze Gefalle 61. L, und lkll. ^ gesetzt ist.Weil nun die Peripherie des Theilrisseö mit der Ge-jihwindigkeit 2 /A« umlaufen muß, so wirkt das Radeben so, als wenn am Umfang des Theilrisseö nachder Richtung der Tangente eine Kraft »r * (ä« -angebracht und die Geschwindigkeit der angegriffenenStelle 2 /Fll wäre. Demnach ist das mechani-sche Moment oder der Effect des Rades

Weil überdem -- m^,

2/A»

also war, so ist eben der Effect

ösL-rr^). Soll nun der Widerstand I< mit derGeschwindigkeit /Z bewegt werden, so wird erfordert,

N../S

daß K./Z ^ uL) sey, mithin ^ --

/r«^

Soviel Zufluß wird erfodert, wenn K und /Z gegebensind. Ware ^ gegeben, so müßte man sich mit dem

Widerstande darnach richten, damitk, ^

>verde. UebrigenS wird die Anordnung der MaschineLarst.ri7ach.l.Tl,.2V, Pp durch