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Der V. Abschnitt.
ist, so hat man auch s — / ( 4 ^ -ch H -tü
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Die durch r und ^ oder 8 und ^ laufenden wag»rechten Grundlinien der Riegel-und Stoßschaufel sindparallel, also kann man dadurch eine Ebene legen,die mit der Riegel und Stoßschaufel ein dreyseitigesPrisma einschließt. Das Dreyeck oder ?8r-«d eine von den Grundflächen dieses Prisma, undivmn die horizontale Lange der Schaufeln zwischen'dm Felgen des Rades — /- gesetzt wird, so ist derInhalt dieses Prismen — 4 lm-P.
66 §.
Indem das Rad umlauft, und die SchaufelkXlbl oder 8?-- durch den halben Umsang des Kran-zes XVöU herab sinkt, muß I'bl oder 8»- einmahl indie horizontale Lage kommen. Wenn nun jede Zellenicht mehr Wasser auffängk, als den Raum des Pris-men füllt, wozu die Grundfläche oder?87-ge-hört, so fängt jede Zelle an, das Wasser auszugies-sm, wenn kiVl oder 8-- horizontal wird. Aus demWinkel — -ch und den Seiten Ivlll —
M — ^r, die ihn einschliessen, hat man auchund eben so ?8,-, aus dem Winkel 8?«--
- und den Seiten ?8 — §?, — g. Setzt
man klkbl oder — ? so ist wns<2 - - -
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(262 §. Geom.). Daraus giebt sich die Tiefe Lli
- Ob linP um welche die Schaufel ll.VliV unter denMittelpunkt des Radeö gesunken ist, wenn sie an-fangt.