578 Die Maschinenlehre.
stimmt, wenn ausser der Höhe der Schaufeln auchihre Anzahl » willkührlich angenommen wird. Esist nemlich der Halbmesser vom äußern Umfang des
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Kranzes »- ss- 4«a
linv.(27r: rr)^
4»(Z9 §-)
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stnv. (277: ?r)
Wenn die Maschine ein Räderwerk ist, und derWiderstand in der Entfernung § von der Axe einerWelle in der Zeit t einmahl umlaufen soll; so ist t —
277a ^ ^ Z- v >°./3
—und man hat die Zahl — — — —-
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— —, (n §.) welche anzeigt, wievielmahl der ^^. b. UM
Widerstand in der Zeit umlaufen muß, darin das ÄMtWasserrad einen Umlauf macht. Mp
Nachdem solchergestalt die Abmessungen des Was-serradeö festgesetzt sind, wird das Gerinne, und die EchBreite der davor anzulegenden Schützöfnung darnach Wgeordnet, die mit dem Gerinne selbst, wofern hin-KiMlängliches Druckwasser vorhanden ist, entweder einer-ley Breite, oder auch einige Zolle mehr Breite er-halten kann. Durch Erhöhung des Schutzbretts kann ^ .alsdenn allemahl soviel Zufluß auf das Rad gebrachtwerden, daß es in hinlänglicher Höhe im Gerinne die ^Schaufeln trist. Mehr als Schaufeln-Hohe würde ^überflüssig seyn. Bey niedrigem Wasserstande von ^i Fuß oder ein Paar Zollen mehr könnte es wohl am ^Druckwasser gänzlich fehlen, wenn das Schutzbrett , "einen Fuß hoch aufgezogen ist. Hätte alsdenn dieSchützöfnung nicht hinlängliche Breite, so würden .die Schaufeln, wenn sie mit dem Wasserstande ohn- . "
gefehr