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Der IV. Abschnitt. 579
gefehr gleiche Höhe hätten, nicht in ihrer ganzen Höhevom Wasser getroffen werden. In allen Fallen hatman die durch oie Schützöfnung fließende Wasser-menge — H8(^e-?/?)/§, und diejenige, welchedie Schaufeln treffen muß, — Beyde
müssen gleich groß seyn, also erhält man ^L(s/'e- x/x)
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Dtnckwasser gänzlich, so wäre e — o, also 8
r . —-—, und wenn e — a Ware, so müsse 8 --
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: a) seyn. Da wo das Rad hängt, muß dieBreite des Gerinnes die Breite des Rades nur um«inige Zolle übertreffen, also muß in Fallen dieser Art,die Breite des Gerinnes von der Schutzösnung gegendas Rad zu allmählig schmahler ausfallen.
Je grösser die Fläche der Schaufeln ist, womit siedm Wasserstoß auffangen, desto mächtiger ist dasRad, wenn sonst die Maschine regelmässig geordnetist: allein je mächtiger das Rad ist, desto mehr Gs-walt leiden alle Theile der Maschine, sie müssen umdeswillen desto stärker von Masse seyn, und der Wi-derstand , welchen die Friktion verursacht, wird eben-falls desto stärker. Wenn demnach nicht sonst Grün-de entgegen stehen, so wählt man statt eines sehr brei-ten Rades lieber mehrere, die nicht soviele Breite ha-ben, und vertheilt die Last auf diese Räder, welchessich unter andern ganz füglich bey Pumpenkünften thunläßt.
.. 59 §.
Um von dieser allgemeinen Auflösung eine An-wendung auf einen besondern Fall zu machen, setze
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man.