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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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577
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Der IV. Abschnitt. 577

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des Rades . c §.-. c, oder eben dreö Mo-

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Mt ?. 4 0 .-. Weiter ^st das Ge-

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falle ^ gegeben, also hat man K. /Z ^

.ä. /r, und für jede Zeitserunde wird ein Wasserzu-K./T

-^ersodert. Könnte man also nicht

suf soviel Zufluß Rechnung machen, so wäre dasUebwasser nicht mächtig genug, die Maschine zureiben. Bey der Rechnung selbst drückt man denWiderstand K durch eine Menge Wasser aus, derenGewicht dem Widerstande gleich ist, oder welchestben soviel heißt, nian setzt das eigenthümliche Ge-ivicht des Wassers ,. Was überdem hier r heißt,nennt man sonst Geschwindigkeit der Kraft, hier istes die Geschwindigkeit der mittelsten Stelle der Schau-feln, die also gefunden wird, und das Ver-Mniß A bestimmt die ganze Anordnung der

Maschine. Die Abmessungen der Schaufeln bestimmtdie Gleichung a.ä.L a. 5 .2/^, woraus

ihre Länge ä-gefunden wird, wenn ihre

Hohe a gegeben, oder willkührlich angenommen ist.In der Zeit A laufe das Wasserrad einmahl um, unddesselben Halbmesser bis zur Mitte der Schaufeln ge-

"vmnren sei) so ist A-, und ^ ist be-kamst. Mach. i. Th. 2. B. O 0 stimmt,