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Der IV. Abschnitt. Z67
das Wasser, nachdem der Stoß gegen die untersteSchaufel seine Wirkung gethan hat, sogleich Wegfäl-len: und um dcßwillen müssen auch die Seitenwänden», Lu, des Unterfluthers aus einander laufen. Wienun der ganze Vau entweder aus Holzwerk, oderUauerwerk, anfgeführt werden muß, das zu lehren,gehört eigentlich hieher nicht, sondern zur wajssr-baukrmft, die für sich, ebenso, wie die bürgerlicheund Kriegsbaukunst, auch die Schifsbaukunst, einenbesondrer Tswil der Practifchen Mathematik ausmacht,mb gewöhnlich den Nahmen der Hydrotechnik füh-let. Ausser Herrn Sildcrschlags schon einigemahlangeführten Hydrotechnik kann man die unter unsmi schon hinlänglich bekannte Uebersetzung von Be-ltdors wasserbaukunst besonders den isten Theil,und Beyers Schauplatz der Mühlcnbaukunsthievon Nachsehen.
50 §.
Bey geschlossenen Schuhbrettern kommt das 124Wasser oberhalb des Grundbalkens zum Stillstände,und die Wasserfläche XIX zunächst vor den Schutz-brcttern wird wagrecht: sie steigt auch wegen des be-ständigen Zuflusses nach und nach höher. Auch un-terhalb des Wasserrades wird nun das Wasser ruhig,und der Wasserspiegel in der Nähe desselben wagrechk,wenn der Zufluß durch die Schutzbretter eine zeitlangnachgelassen hat. Es wird von der Iahrszeit undWitterung abhängcn, wie tiefbey geschlossenen Schutz-brettern sich der Spiegel des Unterwasser erniedriget:beßwegen hat man es gewöhnlich nicht in seiner Ge-walt, den Bau unter dem Rade, oder den sogenanu-tm Radcstuhl, in der Höhe anzuordnen, daß beyöflchlossenen Schußbrettern das Rad zu jeder JahrsNn 4 zeit