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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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566
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Z66 Die Maschinenlehre.

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serfall vorhanden ist, oder doch durch Kunst ein Wass-sssFserfall zuwege gebracht werden kann, ohne daß solches 'st.chandre nachtheilige Folgen nach sich ziehet. Zu dem ^-l!Ende wird quer durch den Fluß ein Damm angelegt, ^über den das Wasser gleichsam als über eine künstlich ^ ^^ angelegte Untiefe hinüber stürzt. Auf den Rückendes Dammes, wovon Xk.8 in der 124 Figur einenverticaleu Dlirchschnitt nach der Lange mit der Rich-kung des Flusses parallel vorstellt, wird der sogenannte -124 Lacbbamn U oder Gnrndbaum wagrecht gelegt,'^, 2 z und über demselben kommt eine Wand zu stehen, die M .mit Oesitungen versehen ist, welche durch Vorgesetzteim Falzen auf und niederwärts bewegliche Schlitz-^-<drerter Ich geösnet, und wieder geschlossen werdenkönnen. Die 124 Figur stellet alles im Profil nachder Lange des Flusses vor, l. ist der Grundbalkcu, llbdie Dorarebe, 1.8 ein Gerinne, worin das Radr»Uhangt, I? die rOefiiung durch welche das Wasser aufdas Rad stürzt, Ich das in die Höhe gezogene Schutz- T» «brett. Den übrigen ganzen Bari, welcher bey Müh- iich chlen uitd andern Maschinen, wenn sie durch unter-MIschlachtige Wasserräder getrieben werden, das Grund- »m,werk heißt, stellet die 12z Fig. im Grundriß vor. ÄzeiAIn derselben ist a- die Mittellinie vom ganzen Grund-werk, Ir die Stelle der niedrigsten Schaufel, da wo^Ksie den ganzen Wasserstoß auffängt, ä> der Grund- chA.balken, und I. dessen mittelste Stelle. Vom Grund- chschbalken U bis zur niedrigsten Schaufel L giebt mandem Gerinne parallele Seikenwände ec, M, und dieBreite richtet sich nach der Breite des Rades. Die ^ ^obere oder Dorarcde erhält aus einander lau-sende Seitenwände e/.g damit sie das Wasser in. ^ ?hinlänglicher Menge auffangen. Uebrigens aber muß

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