Der IV. Abschnitt.
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men Reifen hat, wie das sogenannte Srrarrber-Had, so werden doch die Schaufln übrigens!amUmfang desselben in eben der jage eingesetzt. DieReifen mit den dazwischen eingesetzten Schaufeln ma-chen den Kran; des Rades aus, und derselbe hatk'in oderscbiacbriIen Rade sonst alle Aehnlichkeitmr dem Staberrade: allein jede Schaufel, wiell.l'8,ist »un aus zweyen ungleich breiten Stücken M, ?8,mter einem schicklichen Winkelzusainmengesetzt. Vonjeder Schaufel wird der breitere Theil rK, der dießioßsthauscl heißt, so eingesetzt, daß derselbe aufSer Seite, wo das L asser dazwischen fallt, in pa-ralleler jage mit der A.re des Rades schräge aufwärtsjiebet. Der ganze Kranz ist von der inner» Seiteschlossen, und der schmalere Theil I'8 einer jeden ge-rochenen Schaufel, der auch die Kropfscbanselheißt, schließt an die innere Bekleidung an. Sol-chergestalt giebt jede Schaufel gleichsam einen Kastenab, der das Wasser zum Theil auffängt, und es al-lererst wieder ausgießt, wenn er beym Umlauf desRades fast die unterste Stelle in b.VIbl erreicht hak.Das Rad wird alsdenn durchs Gewicht des in degKästen ausgefangcnen Wassers umgetrieben, undmil diese Kästen gleichsam Wassersäcke vorstellen, soheissen die oberschlächtigen Räder auch wohl Sack-räder.
49 §-
Beym unterschlächtigen Rade sucht man es, womöglich, in die Wege zu richten, daß das Wassermit einer etwas beträchtlichen Geschwindigkeit an dieschaufeln anschlage, und um deswillen wählt manmss kleinen Flüssen oder Bächen eine solche Stelle fürdas Rad, woselbst entweder schon ein natürlicher Was-
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