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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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564
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Z64 Die Maschinenlehre.

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und ö bestimmt, und hiernächst findet man oder?

aus der Gleichung -b?) k«^, und ^ M

/Am Rad, das durch den Stoß eines fließenden ^ ^^ Wassers in Bewegung gesetzt werden soll, mußan seinem Umfange so eingerichtet seyn, daß es alle-MMmahl dem Wasser eine hinlänglich breite Fläche ent-gegen setzt, und das erreicht man durch die am Um- Ä«K«fange desselben eingesetzten Schaufeln. Wenn das i^URad die verticale Stellung hat, und seine Welle ho- -Mirizontal liegt; so kann das Wasser den Umlauf dessel- » U,ben auf eine zwiefache Art bewirken, nachdem es ent-weder unter dem Rade wegfließt, oder so geleitet ist,daß es von oben herab auf das Rad fällt. Im ersten i,Fall heißt es ein unterscblachtlcres Wasserrad, derUmlauf desselben ist ein Effect des Wasserstoffes ge- ^124 gen die Schaufeln, OL, und diese werden ge- tz ^wohnlich zwischen zweenen verticalen Reifen in einersolchen Lage eingesetzt, daß ihre Ebenen durch die ho- ^rizontale UmlaufSaxe des Rades gehen: heißt als- ^denn ein Srader-Rad. Wenn gleich das Rad nur

so wie x wM

77^/§2

Der IV. Abschllitt.

Vom unterschlächtigeu Wasserrade und

Hn,«

dessen Effect.

48 §.

ernen