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ZZ4 Die Maschinenlehre.
Rohrs, womit das Gußrohr vermittelst eines Ge-windes verbunden ist, dient ebenfalls mit noch mehrBequemlichkeit eine 6, 8, bis io Fuß lange lederne ^Schlange, die mit dem Gußrohr verbunden ist. ^"7
Die Rrafr ist gegeben , welche den Stein--' 'pel gegen das Wasser im Druckstiefel preßr,und die Flache der Vemilöfnung 6A ist in 'Vergleichung mir den Guerschnirren des Stie-Ma-sels nur kleiir: man soll die Geschwindigkeitfinden, womit das Wasser durch die Ventil- G''öfnung in den Windkessel dringt, wenn bey ,Bearbeitung der Sprüyenkunst alles schon inden Beharrungsstand gekommen ist. >:
Aust. Es sey ä die Höhe einer Wassersäule auf ^der Grundfläche des Kolbens, deren Gewicht der ?Kraft am Kolben gleich ist, und /r sey die Barome-terhöhe, so leidet das Wasser unter dem Kolben einen MHDruck, dessen Höhe — ächL ist. Im Beharrrings- HW istände sey die Luft im Windkessel ^ mahl dichter alsdie natürliche, so leidet die höchste Flache des Was-sers im Windkessel einen Druck, dem die Höhe ^/rzugehört, und dieser Druck pflanzt sich gegen die Ven-tilöfnung fort. Wenn nun die Fläche eines Quer- 2schnitts vom Stiefel—die Fläche der Ventilöf- *«!?,nung — rr^, die jetzige Höhe des Wassers im Stiefel ^ kirüber der Ventilöfnung — r- gefetzt wird, die Höheaber, welche der Geschwindigkeit des durch die Ven- Mntilöfnung strömenden Wasseps zugehört —», so ist w '«i«
— ——-(L-s L —Aber hier ist alle-
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