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Der in. Abschnitt. 555
Phl r in Vergleichung mit 6 sehr klein, und der
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Amch wird auch nur klein angenommen: mithin
istbepnahe « — — (^ — i)L, und daraus findet
IW die gesuchte Geschwindigkeit — 2 /^«.
Man setze den Durchmesser der Querschnitte desAiefels —a, der Ventilösnung — so ist die Ge-
ßMidigkeit des Kolbens — — Z'§rr. Die Zeit ei-
^ Kolbendrucks sey — Ä, und die ganze Höhe des
Menzuges — /', so istA — —-—. Wenn aber
loj der doppelten Sprützenkunst t die Zeit eines Kol-2s^ 2Ü
mspielSist, so hat man—/§» — —, also t —
42 §.
Alle Abmessungen der mit dem Windkesselversehenen doppelten Sprützenkunst und dieAraft am Bolben stnd gegeben: inan soll dieGeschwindigkeit finden, womit das Wasser«us der Gußrohrmündung sprürzr.
Aust. Weil die Flache des Wassers im Wind-el einem Druck auSgesetzt ist, dem die HöheMhört, die Gußröhröfnung aber dem Druck derAtmosphäre, dessen Höhe/r ist; so hat man die der-Mgen Geschwindigkeit zugehörige Höhe, womit daSLaster aus der Gußöfnung sprüht — ,^/r — /r —/§. Hydraul.) wenn/die Höhe der GußöfnungÄer der Wasserfläche im Windkessel bezeichnet. UmHukürzen, setze man i)L — H, und die Höhe,
welche