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ki§.
5Z4 Die Maschinenlehre. ,
laufözert dieser Kurbel — t seyn: (24 §.) also hat ^ ^man auch die Anzahl der Umläufe der Kurbel in einer
Secunde oder r — (n §.) und die Zahl
-bestimmt die Anordnung der Maschine. (i2§.)
29 §.
Belldeor in der Arclütcistura Plvciraul. III. B.
IV Cap. 975 u. f. §§. giebt folgende mechanische An- ^
orduung an, welche für einen oder mehr Arbeiter dient,
einem doppelten Saugwerk seine Bewegung zu geben.'
An der 2 lpe der Kurbel ^, welche von einem oder.^,
mehrern Arbeitern umgedrehet werden kann, befindetsich ein Trilling L, der in das Sternrad 0 greift,^--,und die Welle 6bl dieses Sternrades ist bey kel, ^
I, auf eine solche Art gebogen, daß sie. eine dop* , .,pclte Kurbel llXIllldIO abgiebt. An jeder dieser Kur/'' ^beln.hängt eine von den beyden Kolbenstangen L undA-MstV der Saugwerke, welche wechselsweife das Wassers Mheben. Um nun die vortheilhafteste Anordnung einer»« -cksolchen Maschine anzugeben, erwäge man stlgendes. jMfl
Ein Rheinländischer Cubicfuß Wasser wiegt ohn-gefähr 64 Pfund, und die Kraft eines an der Kurbel^, >mit z Fuß Geschwindigkeit arbeitenden Mannes kann.man auf 24 bis 25 Pfund schaßen, welches das Ge-wicht von ^ Cubicfuß Wasser ist. Für zwey Männeralso ist V« — H . z — Z Cubicfuß. Ferner sey / —
2ZL Fuß, so ist - - ; - und ^ - z/6 .
§ §
—1,224744.
Ueberdem nehme man
- 7 -i ^
so