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Der II. Abschnitt.
— 1,632992, und wenn-ch — 7t—
),1416 angenommen wird, so hat man t— i,6zz.^14,6-. ; sr ec nden und r — 4. Weiter wirdS, und wenn ü — 1 Fuß gesetzt wird, so ist21 Fuß, und die wirkliche Wassermenge ist füriSecunde ^ Cubicfuß, für r Wünute — 4-/
- Zss — 64 Cubicfuß, für 1 Stunde — 3854i lE?- Cubicfuß, und für die Zugkürbeln ist — Obis
- 4 Fuß. Damit die Arbeiter die KurbelAich, bkijuem drehen können, muß der Halbmesser da-
M nicht übor 14 Fuß betragen. Nimmt man
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Ln — 1 Fuß an, so ist r- — r Fuß, und
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— oder — — 244, und das heißt wah-
rend eines Umlaufs der Zngkurbeln oder eines Kolben-»-W spiels muß die Hauptkurbel t'r 2^7 mahl uinlaufen.
Mn gebe also dem Getriebe 0 8 Steckens so mußWi bas Rad I) 19Zahne haben. Wenn man indessenwegen der leichtern Eintheilung auch 18 oder 20 Zah-ne nähme, so würde das den Effect nicht merklich an-dern. Endlich ist « — z Fuß, A -- 4 , - 4// also
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bicfuß gefunden ist, so hat manbichch. Das giebt - 4 - 44 - 44 Quadrat-
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