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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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533
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Der II. Abschnitt.

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ßwindigkeit der Kolben bestimmt: und weil« gege-irn ist, so hat man zugleich das Verhältnis; « : /ZMrch die Einrichtung der Maschine bestimmt wird.Koch ist das mechanische Moment Vorgegeben, undWI hat 4- . /Z V«; also findet man »na

Die in der Zeit 1 gehobene Wassermenge ist

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^1, also i, und die letzte Gleichung-

«andelt sich in folgende naa. Weil man

M nicht gern Pumpenröhren braucht, die mehr als«1 Fufi im Lichten weit sind, so versucht man dieVoraussetzungen » i, » 2, u. s. f. so lange bis

, kleiner als i Fuß

oder a» ^ ^ ,

»77^'/3 ?r»/3 V

Md, oder wenigstens nicht erheblich grösser als r Fuß

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^ausfallt: alsdenn giebt die für rr angenommene Zahlan, wie viele Pumpen die Kunst treiben kann, und4V« K 4

die Gleichung a / -777^ bestimmt

»77^/3 ^-77»/2 k

die Grösse vom Durchmesser eines jeden Stiefels imlichten.

Wenn die Kraft V am Umfang eines Radesnach der Richtung der Tangente angebracht und desRades Halbmesser r , die Zahl der Umläufe diesesRades in einer Secnnde ^ ist; so hat man //

Wenn ferner die Kolbenstangen vermittelst

2 M'

kiner Kurbel ihre Bewegung erhalten soll, so muß derDurchmesser ihres Umlauftkreises ü und die Um-

Ll z lauft-