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Der II. Abschnitt.
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ßwindigkeit der Kolben bestimmt: und weil« gege-irn ist, so hat man zugleich das Verhältnis; « : /ZMrch die Einrichtung der Maschine bestimmt wird.Koch ist das mechanische Moment Vorgegeben, undWI hat 4- . /Z — V«; also findet man »na —
Die in der Zeit 1 gehobene Wassermenge ist
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— ^1, also i — —, und die letzte Gleichung-
«andelt sich in folgende naa — ——. Weil man
M nicht gern Pumpenröhren braucht, die mehr als«1 Fufi im Lichten weit sind, so versucht man dieVoraussetzungen » — i, » — 2, u. s. f. so lange bis
, kleiner als i Fuß
———— oder a» ^ ^ ,
»77^'/3 ?r»/3 V
Md, oder wenigstens nicht erheblich grösser als r Fuß
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^ausfallt: alsdenn giebt die für rr angenommene Zahlan, wie viele Pumpen die Kunst treiben kann, und4V« K 4
die Gleichung a — /—— — -777^ bestimmt
»77^/3 ^-77»/2 k
die Grösse vom Durchmesser eines jeden Stiefels imlichten.
Wenn die Kraft V am Umfang eines Radesnach der Richtung der Tangente angebracht und desRades Halbmesser — r , die Zahl der Umläufe diesesRades in einer Secnnde — ^ ist; so hat man // —
Wenn ferner die Kolbenstangen vermittelst
2 M'
kiner Kurbel ihre Bewegung erhalten soll, so muß derDurchmesser ihres Umlauftkreises — ü und die Um-
Ll z lauft-