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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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521
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Der I. Abschnitt.

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B (i ?8 Fig.) vermittelst eines daran horizontal be-festigten ArmS oder Zugbaunrs Ll) drehen, wennes bey 0 angespannt ist, und sodann im Kreise her?m lauft, wozu der Halbmesser O) gehört. DieserSchaum kann am besten die Länge von 10 bis 12.Asten erhalten; kürzer muß er nicht leicht gewähltWeden, damit das Pferd, deren auch mehrere zu-gleich gebraucht werden können, sich bequem wendenkönne. Kommt dem Pferde indem es die Maschinebewegt, das Gewicht seines eigenen Körpers zu Hülfe,über wirkt wohl gar eigentlich nur das Gewicht desMrs, wie bey den einten weiter beschriebenen Lauf-und Treträdern; so folgt von selbst, daß die Kraftbey eben der Geschwindigkeit auch grösser sey, undsich nach der Grösse des thierischen Körpers richte.

2g §.

Der Gang der Maschine, wenn sie von einer re-lativen Kraft getrieben wird, die von der Geschwin-digkeit der angegriffenen Stelle abhängt, kann nurunter der Bedingung in einen völlig gleichförmigenBeharrungöstand kommen, wenn nicht allein der Wi-derstand selbst, sondern auch das statische Momentdes Widerstandes beständig einerley bleibt; allein dieEinrichtung läßt sich nicht wohl bey allen Maschinenst machen, daß dieser Bedingung ein Genüge ge-schehe, ob man gleich der Sache auf mancherley ArtD Helsen sucht. Wenn ein Daumen an der WelleunerStampfmühle den darauf liegenden Zapfen einesStampfers fallen läßt, so fällt ein Theil des bisheri-gen Widerstandes weg: und wofern nicht in demsel-ben Augenblick ein andrer Daumen einen andern Stäm-pstr ergreift, so muß der Umlauf der Welle so lange

Kk z schneller